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Einstieg

Zielsetzung

Im letzten Kapitel hast du mit dem Lebenzyklus eines Maikäferpopulation ein typisches Beispiel für einen zyklischen Prozess kennengelernt. Ziel dieses Kapitels ist es, allgemeine Bedingungen für ein zyklisches Prozessverhalten zu entwickeln.

Beobachtungen zur Maikäferpopulation

Im Simulationstool ProSiTo ist noch einmal das Populationsentwicklungsmodell für eine Maikäferpopulation dargestellt.

0.4500.20.25 EiLaPu

Übergangstabelle

von Eivon Lavon Puvon Kä
zu Ei00050
zu La0.4000
zu Pu00.200
zu Kä000.250

Prozessmatrix

(000500.400000.200000.250)\begin{pmatrix}{0} & {0} & {0} & {50}\\{0{.}4} & {0} & {0} & {0}\\{0} & {0{.}2} & {0} & {0}\\{0} & {0} & {0{.}25} & {0}\\\end{pmatrix}

Verteilungsvektor

EiLaPuKa¨(100040080100)\begin{matrix}\text{Ei} \\ \text{La} \\ \text{Pu} \\ \text{Kä} \\ \end{matrix}\begin{pmatrix}1000 \\ 400 \\ 80 \\ 100 \\ \end{pmatrix}

Folgende Ergebnisse wurden im letzten Kapitel erzielt:

Beobachtungen zur Entwicklung der Maikäferpopulation

  • Für die Verteilungsvektoren gilt v4=v0. D.h., nach vier Simulationsschritten erhält man die Ausgangspopulation.
  • Für die Prozessmatrix P gilt P4=E. D.h., die Matrix P4 zur Beschreibung von vier Simulationsschritten ist die Einheitsmatrix E, die besagt, dass sich die Population reproduziert hat.

Aufgabe 1

Mache dich gegebenenfalls nochmal mit diesen Beobachtungen zur Entwicklung der Maikäferpopulation vertraut.

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5.4.1.2.1
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