i

Erarbeitung

Zielsetzung

Wir betrachten hier das folgende Popualtionsentwicklungsmodell. Ziel ist es, das Verhalten der Population vorherzuagen.

0.3640.80.8 A1A2

Prozessmatrix

(0.840.360.8)\begin{pmatrix}{0{.}8} & {4}\\{0{.}36} & {0{.}8}\\\end{pmatrix}

Verteilungsvektor

A1A2(103)\begin{matrix}\text{A1} \\ \text{A2} \\ \end{matrix}\begin{pmatrix}10 \\ 3 \\ \end{pmatrix}

Das Populationsentwicklungsmodell untersuchen

Aufgabe 1

Betrachte die im Applet oben vorgegebenen Daten zur Populationsentwicklung.

Geg.:
Prozessmatrix P=(0.840.360.8)
Verteilungsvektor v0=(103)
Ges.:
Formeln für vi

(a) Zeige: Es gilt v1=Pv0=2v0. Führe hierzu die folgende Berechnung aus.

v1=Pv0=(0.840.360.8)(103)=

(b) Was folgt hieraus? Gib jeweils passende Formeln an, in denen die Verteilungsvektoren als Vielfache dr Ausgangsverteilung dargestellt werden.

v2=Pv1=

v3=Pv2=

vi=

Zur Kontrolle
v1=Pv0=2v0
v2=Pv1=P[2v0]=2[Pv0]=2[2v0]=22v0
v3=Pv2=P[22v0]=22[Pv0]=22[2v0]=23v0
...
vi=2iv0 für i=1,2,

(c) Berechne v10 mit der Formel für vi aus (b). Warum ist das jetzt so einfach? Kontrolliere dein Ergebnis im Applet oben.

(d) Begründe mit der Formel für vi: Die Population wächst exponentiell.

(e) Begründe: Der in (b) beschriebene Zusammenhang gilt für P=(0.840.360.8) und alle Verteilungsvektor der Gestalt v0=r(103) mit einer beliebigen (positiven) reellen Zahl r.

Aufgabe 2

Gilt der in Aufgabe 1 beschriebene Zusammenhang für die vorgegebene Prozessmatrix P und beliebige Verteilungsvektoren? Betrachte hierzu einen exemplarisch gewählten Verteilungsvektor.

Geg.:
Prozessmatrix P=(0.840.360.8)
Verteilungsvektor v0=(2010)
Ges.:
v1

Berechne:

v1=Pv0=(0.840.360.8)(2010)=

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