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Lösestrategie

Eine Problemreduktion nutzen

Wir betrachten weiterhin eine Situation, in der zwei Ebenen E1 und E2 sich (in einer Geraden) schneiden.

Die Ebenen E1 und E2 sind jeweils mit einem Stützpunkt P1 bzw. P2 und einem Normalenvektor n1 bzw. n2 festgelegt.

Zum Herunterladen: winkel_ebenen2.ggb

Gegeben sind die Gerade g und die Ebene E mit folgenden Gleichungen:

E1: [x(240)](004)=0

E2: [x(556)](042)=0

Gesucht ist die Größe des Winkels α, der von den beiden Ebenen E1 und E2 eingeschlossen wird.

Bei der Winkelberechnung kann man hier folgendermaßen vorgehen. Der Winkel zwischen E1 und E2 ist genauso groß wie der Winkel zwischen den zugehörigen Normalenvektoren n1 und n2. Das erkennt man daran, dass der Winkel zwischen n1 und n2 durch eine Drehung um 90° aus dem Winkel zwischen E1 und E2 entsteht. Es reicht demnach, den Winkel zwischen n1 und n2 zu bestimmen.

w(E1,E2)=w(u1,n2)

Aufgabe 1

Berechne - wenn nicht bereits geschehen - für die vorgegebenen Daten den Winkel zwischen E1 und E2 mit der beschriebenen Vorgehensweise.

Aufgabe 2

Wir variieren die Vektoren in der Beschreibung von E1 und E2. Berechne den Winkel erneut und deute das Ergebnis.

(a) Version 1

E1: [x(240)](002)=0

E2: [x(556)](042)=0

(b) Version 2

E1: [x(240)](004)=0

E2: [x(556)](042)=0

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